Einmal ins Ungewisse 2010 – 21.09.2010 (Teil 10), La Chaux de Fonds

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An der Gîte angekommen, mache ich noch einen zweiten Anrufversuch, erneut vergeblich. Wenn ich im Dunkeln aus der Schweiz zurückkomme, wäre so eine Unterkunft schon eine gute Alternative zum Zelten… Aber so fahren wir nun erst einmal los in Richtung Schweiz. Yvonnes Zug in die Heimat geht abends gegen 21.00 Uhr. Die Strecke ist eng

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Einmal ins Ungewisse 2010 – 21.09.2010 (Teil 9), die Echelles du Mort (Todesleitern)

BY IN Kein Wein, dennoch Vergnügen, Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , , , , , , ,

An diesem Morgen auf dem Zeltplatz in Maîche ist das Zelt (zumindest von außen) sehr feucht und es ist sehr kühl – aber während des Frühstücks erwacht die Sonne und beginnt, uns zu wärmen. Wir zahlen 10,30 € für zwei Personen, man hatte aber das Zelt nicht extra berechnet. Duschen sind inklusive und sie sind

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Einmal ins Ungewisse 2010 – 20.09.2010 (Teil 8), von den Vogesen ins Jura

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Die steile Bergstraße über den Col du Ballon d´ Alsace bringt uns nochmals ganz hoch in die Vogesen, wir lassen uns aber schon bald abrollen und finden bei Giromagny einen schönen Platz, der für unser Mittagspicknick mit Brot, Wurst und Käse aus den Vogesen wie geschaffen war. Dann steht uns der Sinn nach „etwas mit

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Einmal ins Ungewisse 2010 – 20.09.2010 (Teil 7), doch noch ein Klettersteig in den Vogesen

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Es ist ein schöner Morgen auf unserem Platz an der Fontaine de la Duchesse, beim Frühstück begrüßt uns der Hund einer französischen Familie, die mit ihrem Wohnmobil auch hier übernachtet hatten, wir wechseln später noch ein paar nette Worte miteinander, bevor wir weiter auf der Route des Crêtes fahren. Diese ist auch am heutigen Morgen

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Einmal ins Ungewisse 2010 – 19.09.2010 (Teil 6), auf der Route des Crêtes

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Vorbei an der Haut Koenigsbourg fahren wir durch schöne Wälder nach Sainte Marie aux Mines und dann weiter hoch zum Col des Bagenelles. Hier werden bei mir Erinnerungen an meine allererste Frankreichreise – im Sommer 1990, dem ersten Sommer nach der Wende wach. Damals sind wir mit den Fahrrädern vom Col de la Schlucht kommend

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Einmal ins Ungewisse 2010 – 19.09.2010 (Teil 5), Kintzheim

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Auch die erste Nacht im Zelt habe ich gut geschlafen und bereits zum Frühstück wird klar, dass uns erneut ein Kaiserwettertag erwartet. Auf kleinen Straßen fahren wir noch eine Weile durch die Nordvogesen mit seinen hübschen Dörfern, bevor wir vor Saverne auf schnellere Straßen kommen. Hinter Molsheim wird es sogar vierspurig, bis Selestat / Châtenois

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Einmal ins Ungewisse 2010 – 18.09.2010 (Teil 4), rings um den Etang d´ Hanau

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Wir fahren zunächst scharf parallel der deutsch – französischen Grenze auf ruhigen, aber landschaftlich wunderschönen Straßen durch den Naturpark der Nordvogesen. Über kleine Dörfer wie Lembach, Nieder- und Obersteinbach fahren wir durch reizvolle Wälder, ab und an schauen Burgruinen und Sandsteinfelsen heraus. Hinter Sturzelbronn bewegen wir uns auf schmalen Forststraßen durch ein malerisches Gebiet rings

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Einmal ins Ungewisse 2010 – 18.09.2010 (Teil 3), Wissembourg

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Wir haben super gut geschlafen, ausgiebig gefrühstückt und dabei noch recht nett und ausführlich mit unseren Gastgebern geplaudert. Nachdem ich dann noch das auf Verdacht mitgenommene Olivenöl von Miro Cubells sowie die Arbequinaoliven desselben Erzeugers komplett ausgeladen hatte (beides kam am Vorabend bei der Probe wenigstens ebenso gut an wie die Weine), wurde es Zeit,

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Einmal ins Ungewisse 2010 – 17.09.2010 (Teil 2), Prioratprobe in Waldbronn

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Dann endlich finden wir doch noch unsere Adresse und werden gleich auf der Straße nett empfangen. Dirk und seine Frau sind bereits eine ganze Weile zufriedene Kunden meiner Prioratführerselektion. Wir laden die Kisten der letzten Bestellung aus und einige Flaschen aus meinem Privatkeller, aber auch einige Muster – die hier mitgenommenen Flaschen verkaufe ich ab

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Bin dann mal kurz weg… – Vinisud 2010

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in Montpellier ruft so laut, dass ich es selbst im vereisten Bernburg hören kann… Drei Tage Priorat-Montsant, Roussillon, Minervois, Pic Saint Loup und andere Midi´s und für ein bissel Rhône wird hoffentlich auch noch Zeit bleiben. Im Nachgang gibt´s Mittwoch abend noch ein schönes Event im Musée Fabre, zu dem mich freundlicherweise Alfredo Arribas von

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Einmal ins Ungewisse und zurück 2009, 11.09. (Kapitel 27, das Letzte!)

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Der letzte Urlaubsmorgen ist erneut kalt und windig, aber es hat nicht geregnet. Ich hätte mir gern noch wenigstens das Klettergebiet angesehen, aber Yvonne hat sprichwörtlich die Hummeln… so geht es dann mit nur einigen nötigen Stopps nach Deutschland. In Neufchâteau suchen wir nach der Post, Yvonne will Ihre Urlaubskarten loswerden. In Toul bei Cora

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