Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (19)

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Freitag Die Sonne weckt mich! Nach dem Frühstück wird in Beaufort zunächst der obligatorische Käsegroßeinkauf vorgenommen. Ein Reblochon, ein Reblochon Fermier, ein Abbaye de Tami, ein Tomme de Bauges, ein Tommete de Yenne und zwei gute Stück Beaufort d´ Ête müssen neben einem Stück Butter und Alpenjoghurt mit auf den Weg nach Deutschland. Damit gibt

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (18)

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Nach dem Käsekauf unterhalb der Cormet d´ Aréches geht es ans Abenteuer. Ich bin ja nicht zimperlich, wenn es um mein Auto geht, aber das ist nun doch eine neue Kategorie… Ab der Ferme ist es unbefestigt… Eine sehr spannende Strecke, aber unglaublich schön. Auch an der Refuge La Coire sind wir lange noch nicht

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (17)

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Donnerstag. Es hat nicht geregnet über Nacht, aber der Himmel ist wolkenverhangen und trüb, als ich aufstehe. Vorsichtshalber baue ich zunächst erst einmal das Zelt ab. Aber die Götter lassen m ich auch noch in aller Ruhe frühstücken. Just, als ich alles im Auto verstaut habe und starten will, fängt es dann an zu regnen.

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (16)

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Ich fahre in Pralognan-la-Vanoise bis hinauf zum  Parkplatz für die Via Ferrata, es ist gut ausgeschildert ab dem Zentrum des Ortes. Der Zugang ist kurz, aber recht steil. Wieder mal ein Wasserfall – die Cascade de la Fraiche will erklommen werden. Der Steig ist kurz und knackig, auf 200 m Länge werden 80 Höhenmeter überwunden,

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (15)

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Mittwoch.   Das Frühstück auf dem wunderschön gelegenen Platz oberhalb von Peisey-Nancroix ist wieder schöner, vor allem ist es wieder ruhiger. Auch die Sonne zeigt sich und es verspricht erneut, ein heißer Tag zu werden. Einer der Gemeindemitarbeiter, mit dem ich mich unterhalte, empfiehlt mir einen hübschen Ausflug zu einer der vielen barocken Kirchen in

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (14)

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Dienstag Erneut schlafe ich sehr gut und nach einem guten Frühstück steht dem neuen Tag nichts mehr im Wege. In Bourg-St.-Maurice muss ich zunächst einkaufen, denn in dem abgeschiedenen Tal, in das ich heute hinein will, wird sich da wohl nicht sonderlich viel Gelegenheit bieten… Bei einem Angebot von 4+1 kleinen Obsttörtchen (und die so

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (13)

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Obwohl es bereits gegen 17.00 Uhr ist, rät man mir zu. Der Steig Les Plates de la Daille wäre zeitlich noch zu schaffen, wenn man geübt ist. Viertel Sechs starte ich in das mit Tres Difficile angegebene Abenteuer. Die Gehzeiten auf den Hinweistafeln variieren zwischen 1, 5 Stunden plus 35 Minuten für den Rückweg auf

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (12)

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Montag Frankreich feiert heute, zum Glück habe ich es rechtzeitig mitbekommen bzw. in diesem Jahr daran gedacht. So kann ich noch in Modane am Vormittag die nötigen Lebensmittel einkaufen. Und auch in Termignon habe ich Glück und bekomme im noch geöffneten Erzeugerladen den berühmten Bleu de Termignon – ein sehr molkiger Käse mit Geschmack nach

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (11)

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La Chemin des Vierges gehört zu den großen Klettersteigen im System der Klettersteige des Teufels von Aussois – Avrieux – La Norma. Er ist mit Ausnahme der Kinderklettersteige am Fort Victor Emmanuel der Leichteste. In den Beschreibungen ist er mit AD+ angegeben (Assez Difficile + = Mäßig schwierig+), mit dem Zusatz, das letzte Stück sei durchaus

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Einmal in die Alpen 2016, ein Reisetagebuch (8)

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Samstag Erneut habe ich sehr gut geschlafen und gut gefrühstückt. Danach fahre ich direkt nach Vaujany – Villette hoch, eine Sackgassenstraße. Hier will ich die „Via Ferrata Cascade de la Fare“ machen. Im Dorf Vaujany ist es schwierig, einen Parkplatz zu finden, es ist daher empfohlen, noch einen Kilometer weiter hoch zu fahren, bis dann

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