In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 31 – 18.08.2012 (3) – Via Ferrata Les Perrons (Teil 1)

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Die Via Ferrata Les Perrons ist einer der bedeutendsten Klettersteige der Region. Sicher bei weitem nicht der schwerste, aber ein Unterfangen, welches seine Zeit braucht. Es werden insgesamt 720 Höhenmeter bewältigt, davon etwa 500 direkt im Klettersteig auf einer Länge von 900 m. Der Steig beginnt in Venosc und endet in Les Deux Alpes –

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 27 – 17.08.2012 (4) – La via ferrata de St-Christophe-en-Oisans – Teil 2

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Und wieder kann ich beim Schauen nach unten direkt ins Wasser sehen… … aber auch der Blick in die etwas weitere Landschaft des Flußtales ist immer wieder schön. Es geht nach dieser Vertikalen wieder horizontal weiter und wie wir sehen, erneut ganz leicht, eigentlich ein ausgelatschter Trampelpfad, auf dem man durchaus auch ohne Seilsicherung vorwärts

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 26 – 17.08.2012 (3) – La via ferrata de St-Christophe-en-Oisans – Teil 1

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Unterhalb des kleinen hübschen Bergdörfchens St. Christophe en Oisans finden wir den nächsten Klettersteig. Der Parkplatz für den Start ist ganz unten am Flußufer des Vénéon kurz hinter dem Eingang zum Zeltplatz, wenn man abfährt wie wir, auf der rechten Seite. Leider in der prallen Sonne. Dafür verspricht der Steig am späteren Nachmittag viel Schatten.

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 21 – 16.08.2012 (3) – Via Ferrata Yves Pollard – Villard bei La Clusaz – Teil 3

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Jörg ist konzentriert bei der Sache. Ich schau noch mal hinüber zum Kletterfelsen,… … auf den Parkplatz… – steht unser Auto noch da?… … und in Richtung des Col de Aravis, von wo einige Wolken rüber rücken. Dadurch ist es heute wettermäßig recht erträglich. Am Zwischenausstieg treffen wir ein Pärchen, die sich dort etwas ausruhen,

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 20 – 16.08.2012 (2) – Via Ferrata Yves Pollard – Villard bei La Clusaz – Teil 2

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Nun geht es hinein in den Klettersteig: Ein erster Blick talabwärts in Richtung La Clusaz. Auf der Felsplatte ist es mitunter glatt – schleichen angesagt. Ein Blick nach vorn – da oben sind drei Leute vor uns. Jörg wird sich dran gewöhnen müssen, hier den Fels zu nutzen. Es ist nicht überall zu viel Eisen

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 19 – 16.08.2012 (1) – Via Ferrata Yves Pollard – Villard bei La Clusaz – Teil 1

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In der Nacht hat es ein bisschen geregnet, still, heimlich und leise… Entsprechend sind am Morgen das Zelt und auch die Picknicktische feucht. Aber der Tisch läßt sich abwischen und das Frühstück schmeckt, der Platz für die Nacht in Thônes war ja wieder „tres calme“. Bei Villard sur Thônes finden wir einen Intermarché zum Brot

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 17 – 15.08.2012 (3) – Die Via Ferrata de la Roche a l´ Agathe in Thônes – Teil 2

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„Les coups de cul“ – so heißt einer der nun folgenden Abschnitte, und wahrhaftig hängen die Hintern hier in der Luft… Man sieht den Wegverlauf hier auch ganz gut, wenn man zurück schaut… … aber auch der Blick zu den zwei Franzosen vor uns verspricht weitere Spannung. Angespannter Jörg… … „La rampe r´tournes y pas“

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 16 – 15.08.2012 (2) – Die Via Ferrata de la Roche a l´ Agathe in Thônes – Teil 1

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Zunächst gibt es zwei völlig unterschiedliche Angaben zu diesem Klettersteig. Auf der Webseite über die Klettersteige Frankreichs spricht man von PD (peu difficile = wenig schwierig) im unteren Teil, dann von D (difficile = schwierig) für den zweiten und von TD (tres difficile = sehr schwierig) für den Ausstieg über die Leiter. Das Prospekt des

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 12 – 14.08.2012 (2) – Via Ferrata L´Ecole de Rossane in Aillon le Jeune

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Noch einmal haben wir einen Klettersteig für Anfänger und Kinder vor uns, eine Art „Schulklettersteig“, der speziell für Neulinge dieses Sports konzipiert worden ist. Er besteht aus drei unterschiedlich schweren Abschnitten, wobei der letzte schwere Teil sich verschieden variieren lässt. Vom Parkplatz aus geht es zunächst etwa 10 Minuten steil bergan, glücklicherweise durch Wald, was

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In die französischen Alpen und zurück 2012 – Teil 9 – 13.08.2012 (3) – Die Via Ferrata im Bois de Pomier

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An der Zufahrt in den Bois de Pomier finden wir endlich einen schattigen Platz – sowohl für unser Auto als auch für uns und endlich machen wir das verspätete Mittagspicknick mit dem heute morgen gekauften Käse – und wir rätseln schon mal, welcher der zu sehenden Felsen unseren nächsten Klettersteig beherbergt. Der Steig ist sicher

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In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 65 – 01.09.2011 (5) – Via Ferrata du Rocher St. Pierre, 2éme Partie

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Der zweite Teil des Klettersteiges Via Ferrata du Rocher St. Pierre ist wesentlich leichter als der sehr schwere erste Teil. Was nicht heißt, dass er leicht ist… Auf einer Länge von etwa 450 m wird größtenteils in der Felswand gequert, es geht mal um die 20 m hoch, mal genau so viel runter, am Ausstieg

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In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 64 – 01.09.2011 (4) – Via Ferrata du Rocher St. Pierre, 1ére Partie, der dritte Schock

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Die Freude über das erreichte Gipfelkreuz währt nur kurz. Ein Trugschluß meinerseits ist, dass wir nun zum zweiten, deutlich leichteren Teil übergehen. Unser englischer Freund im dritten Abschnitt, der erneut TD (tres difficile = sehr schwierig) ist. Hier geht es zunächst eine überhängende Wand absteigend hinunter, quert dann in einen Kamin und kommt in einer

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