In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 55 – 31.08.2011 (5) – Via Ferrata le Diable; La Montée au Purgatoire – das Finale

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , , , ,

Immer näher kommen wir dem Wasserfall und der darüberschwebenden Passerelle Brücke und zugleich immer schwieriger und ausgesetzter wird der Klettersteig La Montée au Purgatoire. Ein nicht geringer Teil der kompakten Schlußwand ist immer wieder leicht überhängend, dabei sind wir aber auch immer dem Wasser sehr nahe und spüren schon so manchen Tropfen – das „difficile

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 54 – 31.08.2011 (4) – Via Ferrata le Diable; La Montée au Purgatoire – unterer Teil

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , ,

Konnte man sich über das „+“ beim Abstieg in die Hölle noch streiten, so wird es beim nun folgenden Aufstieg im Fegefeuer berechtigt sein. Es geht meist bergan und fast immer direkt im Fels, wenn man von einer kurzen „waldigen“ Passage absieht. Zwar gibt es auch querende Abschnitte zum Ausruhen, aber dafür auch immer wieder

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 53 – 31.08.2011 (3) – Via Ferrata le Diable; La Descente aux Enfers – unterer Teil und Brücke

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , , ,

Während Steffen erneut nach unten verschwindet, lassen sich gegenüber immer wieder Leute beobachten, die im Aufstieg des Klettersteiges La Montée au Purgatoire „an der Wand kleben“. Wir beobachten voll Neugier, denn in wenigen Minuten werden auch wir dort hinauf steigen. Doch auch der Weg nach unten hat es im letzten Abschnitt in sich. Eine 15

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 52 – 31.08.2011 (2) – Via Ferrata le Diable; La Descente aux Enfers – oberer Teil

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , , ,

Nach dem Ausstieg aus der Schießscharte geht es zunächst unspektakulär auf einem Wanderweg los, wir haben jedoch einen schönen Blick auf die zweite Anfängerroute Les Diablotins, die am Felsen unterhalb des Fort Victor Emmanuel entlanggeht und schon einige anspruchsvollere Stellen haben soll – der mit AD (Assez difficile = mäßig schwierig) bewertete Steig wird für

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 51 – 31.08.2011 (1) – Via Ferrata le Diable, Ausgangspunkt

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , , ,

Kurz nach 08.00 Uhr werden wir durch die wärmende Sonne wach, wir frühstücken und machen uns fertig für den Abmarsch. Das Auto müssen wir nicht bewegen, denn wir sind bereits in unmittelbarer Nähe des Startpunktes der Via Ferrata Le Diable. Genau genommen handelt es sich dabei nicht um einen Klettersteig, sondern um ein Sammelsurium von

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 50 – 30.08.2011 (9) – Trangia deluxe

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers, Trangia deluxe NO COMMENTS YET , , , ,

Ein wenig später gäbe es einen Platz zum Biwakieren an der Kapelle Notre Dame des Grâces und nahe eines Klettersteiges, aber aus irgendwelchem Grund gefiel Steffen der Platz nicht und so fuhren wir weiter, nicht ahnend, dass es dann erst mal tote Hose mit Biwakplätzen sein wird. Die drei Klettersteige zwischen Bonneval und Lanslebourg Mont

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 49 – 30.08.2011 (8) – Bonneval s. Arc

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET

Mit Bonneval s. Arc finden wir ein wunderschönes altes Dorf, welches nicht umsonst mit einem Schild „Les plus beaux Villages de France“ kokettiert. Zunächst halten wir recht weit oben im Oberdorf, wo einige Geschäfte angekündigt sind. Wir finden auch einen kleinen Lebensmittelladen, aus dessem Angebot und dem, was wir noch an Vorräten haben wir improvisiert

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 48 – 30.08.2011 (7)

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , ,

Tolle Blicke gibt s auch bei der Abfahrt vom Col de l´ Iseran in Richtung Bonneval s. Arc jede Menge. Und hier ist der Trick, der zeigt, dass der Blick sowohl nach vorn als auch zurück wunderschön ist… Auch vor dieser alten Brücke haben wir einen tollen Blick auf schneebedeckte 3000er an der französische-italienischen Grenze.

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 47 – 30.08.2011 (6) – Col de l´ Iseran

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET ,

Der Col de l´ Iseran gehört zu den höchstgelegenen Möglichkeiten, auf einer Straße die Alpen zu überqueren. Nachdem ich in den 90ern bereits das auch über 2700 m hohe Stilfser Joch und auch den Col de la Bonette – mit etwas über 2800 m die höchste Bergstraße, allerdings kein Paß im eigentlichen Sinne – beide

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 46 – 30.08.2011 (5)

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET ,

Wir fahren weiter nach Val d´ Isère, welches vom Durchfahren eher wie ein verspielter „Wintersport-Kunstort“ wirkt. Die meisten Geschäfte scheinen aber auch hier geschlossen, einen Verweis auf ein Office de Tourisme sehen wir im Vorbeifahren ebenso wenig wie einen Schattenparkplatz. Ein wirklich reizvolles Zentrum scheint es andererseits auch nicht zu geben, auch an einem offenen

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 45 – 30.08.2011 (4) – Via Ferrata de Roc de Tovière, dritter Abschnitt und Rückweg

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , , , ,

Der Blick auf die Dalle du Lézard, eine 60 m hohe Wand mit Überhang im Mittelstück, ist schon gigantisch. Der 3. Abschnitt beginnt mit einer 40 m langen Brücke, hier der Beginn davon… … – die Brücke ist so riesig, dass sie nicht auf ein einziges Foto passen will. Auch von oben sieht der Blick

CONTINUE READING …

In die französischen Alpen und zurück 2011 Teil 44 – 30.08.2011 (3) – Via Ferrata de Roc de Tovière, zweiter Abschnitt

BY IN Reisetagebuch eines genügsamen Genießers NO COMMENTS YET , ,

Der erste, einfache Abschnitt dieses Klettersteiges war nur 150 m lang, hinter dem Pfeiler nach dem ersten Balken kommt der Ausweg, dann wird es auch gleich etwas luftiger. Dieser zweite Teil ist mit D = difficile (schwierig) bewertet, ein Grad tiefer (AD) hätte es besser erfaßt, gut es gibt einige luftige Stellen und leicht überhängige

CONTINUE READING …